auf dem Gipfel des Khao Lo Muak

auf dem Gipfel des Khao Lo Muak
.....einfach nur glücklich !!

Samstag, 5. März 2016

Wir hätten schon viel früher Fahrräder kaufen sollen.......

tja, besser spät als nie! Nachdem für uns vor ca. 4 Wochen klar war, dass wir den nächsten Winter wieder hier her nach Prachuap Khiri Khan kommen werden und wir außerdem unser Häuschen für 6 Monate angemietet haben, da war klar, dass wir uns nach Mountainbikes umschauen werden. 

Es gibt mittlerweile 4 Fahrradgeschäfte hier in Prachuap und einige Händler für gebrauchte Bikes. Da die Verkäufer der gebrauchten Fahrräder irgendwie außerirdiche Vorstellungen von angemessenen Preisen für ihre Waren hatten, haben wir uns für 2 nigelnagel neue Bikes entschieden. Hier sind sie:


Das linke rote Bike hat 6000 Baht gekostet (150 Euro) und das rechte 14000 Baht (350 Euro). Der Verkäufer macht uns "lebenslangen kostenlosen Service", d.h. er wird uns nie Arbeitslohn verlangen, sollten wir mal Probleme mit den Bikes haben, wir müssen halt nur die Teile zahlen. Das nenn ich mal Kundenfreundlichkeit....schaun wir mal wie sich dieses "Versprechen" in der zukünftigen Realität so anfühlt ;-))

Und wenn man nun 2 MTB's hat, dann nutzt man sie auch, das ist klar. Wir sind eigentlich täglich unterwegs mit unseren Fahrrädern und das fühlt sich echt gut an. 

Wir erkunden unsere Umgebung hier nun viel detailierter als z.B. mit dem Moped. Alles geht "langsamer" vor sich, sieht dabei viel mehr und trotzdem macht man seine Kilometer. Wir fahren meist Touren zwischen 30 und 60 km. 
Meist fahren wir morgends sehr früh los, so dass wir am Spätvormittag wieder zuhause sind. Bonny verträgt die Hitze nicht so gut wie "ihr Farang", sie muss sich ab und zu echt plagen. Aber sie hält gut mit, braucht halt ab und zu ihr persönliches Päuschen, das ihr auch gegönnt sei :-))
Mir macht die Hitze gar nix aus, im Gegenteil, ich fühl mich richtig wohl, wenn der Planet sticht.

Heute morgen sind wir wieder mal ganz früh los und haben eine schöne Tour zur Myanmar Grenze gemacht. Ich bin schon ein paar mal alleine in die Richtung gefahren und kenne nun einige schöne Straßen, die mitten durch die "Kokos-Palmen-Pampa" führen. Diese Straßen sind total wenig befahren, es kommen dir max. ein paar Thais entgegen, Ausländer sind mir dort noch nie begegnet.

Hier ein paar schöne Impressionen von diesen Biketouren:

Was wächst da am Fuße der Palmen????

Genau....... SAPALOT  =  Ananas








Heute gab es ein kleines Highlight. Ca. 2 km vor der Grenzstation nach Myanmar, war eine Kontrollstelle von der örtlichen Polizei aus Dan Singkhon aufgebaut. Wir hatten leider keine Pässe mit dabei, aber Bonny hat gleich durchblicken lassen, wo ich bis vor Kurzem meine Brötchen verdient habe. Die Situation entspannte sich in Sekundenschnelle und danach wurden für die nächsten 20 Minuten keine Kontrollen mehr durchgeführt. Es wurde geplaudert und zig Fragen gestellt. Die "Kollegen" waren total interessiert und beim Gespräch stellte sich heraus, dass der Verantwortliche dieser Kontrollstelle aus der gleichen Gegend stammt wie Bonny.

der ganz rechts war der Leiter der Kontrollstelle

Der war beim Gruppenfoto noch anderweitig beschäftigt, wollte aber auch unbedingt ein Foto mit dem "Farang-Kollegen"
Wir sind dann weitergefahren und haben uns nur kurz an der Grenzstation aufgehalten. Es war dort Markt und irre viele Menschen haben sich dort aufgehalten. Es war extrem heiß und wir haben uns nur kurz mit einem kühlen Getränk erfrischt, kurzes "Stationsfoto" und dann wieder zurück in Richtung Pratchuap.

es sind nur noch wenige Meter bis nach Myanmar. Leider dürfen "Farangs" hier nicht ausreisen!!
Die Rückfahrt war viel angenehmer als die Hinfahrt, es geht nämlich fast nur noch bergab von Dan Singkhon. Die Grenze liegt am Beginn eines Gebirges, welches Thailand von Myanmar trennt.

Nach ca. 20 km waren wir wieder am Meer und konnten die restlichen 8 km entlang der Küste bis zu unserem "Fishermen's Village" radeln

gibt es ein schöneres Plätzchen für eine kleine Pause??

Auf dem Heimweg liegt das Wat Klong Wan

kleine Tintenfische werden zum Trocknen in die Sonne gelegt

das machen die hier mit fast allem, was aus dem Meer kommt

zuerst getrocknet und dann in Salz eingelegt. Schmeckt total lecker!
 

Samstag, 27. Februar 2016

Update in Sachen Lucy oder "kann das wirklich wahr sein?"

Wie der geneigte Leser sich noch erinnern wird, hatte Lucy sich in einem Post vorgestellt und dabei mitgeteilt, dass ihre "Pflegeeltern" die Absicht haben, sie sterilisieren zu lassen. Ok, das haben wir dann auch gemacht. Lucy wurde bei einem Tierarzt (zumindest glaubten wir, dass diese Person einer ist) an einem Sonntag Abend pünktlich wie ausgemacht abgegeben und eine Stunde später konnten wir sie wieder abholen. Dabei wurde uns eröffnet, dass er Lucy zwar "aufgeschnitten" hat, jedoch nicht steriliseren konnte, da sie TRÄCHTIG sei. Auf die Frage, warum er dann nicht gleich eine Abtreibung vorgenommen hat, gabs nur die Antwort, dass er sowas als buddhistischer Tierarzt nicht praktizieren würde. 

OK, da standen wir dann, mit ungläubigem Staunen. Was sollten wir machen, er hatte die Lucy wieder zugenäht, 500 Baht (12,50 Euro) kassiert und das wars dann. 

Lucy hatte sich ziemlich schnell wieder erholt und das Ziehen der Fäden haben wir selbst übernommen. Die Wunde verheilte tip top und Lucy hat sich in den folgenden Wochen als sprintstarke und bewegungstalentierte "Katzensportlerin" offenbart. 


gut verheilter Bauchschnitt

ABER: Von einer Trächtigkeit war unserer Meinung nach weit und breit absolut nix zu sehen!!!

Wir haben uns deshalb zur Einholung einer "Zweitmeinung" entschlossen und einen anderen Tierarzt, der uns sehr empfohlen wurde, aufgesucht. Der hat Lucy dann untersucht und schon mal angedeutet, dass er nicht denkt, dass die Katze trächtig ist. Er meinte, dass es natürlich sein könne, dass sie durch die Impfungen und Entwurmung und/oder die OP die Katzenkinder verloren hat, d.h. dass die evtl. noch tot im Bauch sind. Deshalb hat er uns gleich am nächsten Morgen, sprich heute, einen OP Termin gegeben. 

Heute Morgen gegen 09:00 wars dann ein zweites mal soweit: Lucy's Bauch wurde  wieder aufgeschnitten. Nicht an der gleichen Stelle, diesmal an der Seite. Der Tierarzt war mit seiner Arbeit 20 Minuten später fertig und holte uns dann in den OP. Er sagte und zeigte uns das Ergebnis. Lucy war nie trächtig!!

Und das wird sie nach dem heutigen Tag auch ganz sicher nicht mehr werden, wir haben die herausgeschnittenen Eileiter in Natura bestaunen dürfen.

Jetzt muss das arme Kätzchen die Genesung ein zweites mal durchmachen. Wir haben jetzt fast 16:00 Uhr und sie ist immer noch nicht 100%ig bei sich. 


Lucy noch voll narkotisiert


Die Heimfahrt auf dem Moped war dann wieder ein typisches "Thai-Erlebnis". Den mitgebrachten Katzenkäfig durften wir nicht nutzen, da der Tierarzt meinte, die Katze müsse die nächsten Stunden ausgestreckt liegen, was in dem Käfig nicht möglich war. Die Arzthelferin gab uns dann den auf den Fotos oben zu sehenden Karton. Darin haben wir die Lucy dann ca. 7 km, quer durch die Stadt, mit dem Moped zu uns nach Hause chauffiert. Wenn du sowas in D machst, dann halten die Leute dich für total bekloppt, das ist sicher!!! 

Jetzt die entscheidende Frage: Was machen wir mit unserem 1. Tierarzt??
Als Europäer und schon allemal als Deutscher, was macht man da? Reklamieren und zur Rede stellen? Sein Geld zurück verlangen? Verklagen? Bei der Tierärztekammer oder beim Veterinäramt anzeigen? 

Ein Thai macht in so einem Falle gar nix, absolut nix!! Kritik und Beschwerden sind in Thailand tabu. Dem Schwachmaten von Tierarzt sagen, dass er ein tierärzticher Versager erster Güte ist, sowas kommt nie und nimmer in Betracht. Da könnte der Gute ja sein Gesicht verlieren!!!

Wir werden ihm trotzdem einen Besuch abstatten! Bonny ist so richtig sauer.

Montag, 8. Februar 2016

Man beißt nicht die Hand, die einen füttert......

....im übertragenen Sinne kennen wir alle diesen Satz aus dem Berufsleben oder auch aus der Politik. In der Hundewelt gilt das nicht immer, zumindest habe ich diese Erfahrung schmerzhaft machen müssen.

Ich habe es in einem der zurückliegenden Posts schon mal erwähnt, in Thailand gibt es ein echtes Hundeproblem. Zumindest an allen den Orten, die wir seit letzten November besucht haben. Hier in der Gegend von Prachuap Khiri Khan ist es wirklich krass, herrenlose Hunde so weit das Auge reicht. Egal in welche Richtung man geht, spätestens nach geschätzten 100 bis 200 m triffst du auf einen herrenlosen Hund. Im Bereich der Stadt sind diese Abstände in Metern deutlich geringer. Die Hunde gehören zum Stadtbild, die Hunde sind allgegenwärtig. Das ist in den drumherum liegenden Dörfern nicht anders.

Ich kenne das Streunerhundproblem von der griechischen Insel Korfu, wo ich ca. 10 Jahre ganzjährig gelebt habe. Durch diese Erfahrungen kann ich mit der Situation der Streunerhunde hier in Thailand besser umgehen, vorallem mental. Aber im täglichen Umgang mit diesem Problem ist es dennoch nicht einfach. Man kann ja nicht einfach nur weg sehen, man ist ja immer gewillt zu helfen. Und dabei mussten Bonny und ich neue Erfahrungen machen.

Der große Unterschied zu den Streunern auf Korfu ist, hier in Thailand sind die meisten herrenlosen Hunde wirklich "wilde Hunde". Sie lassen sich meist nicht anfassen, wenn man sich ihnen nähert, weichen sie aus oder laufen gleich ganz weg. Sogar die ganz kleinen, jungen Hunde haben null Vertrauen in die Menschen, sie sind vermutlich wild geboren und wild aufgewachsen. Dies trifft auf fast alle Hunde außerhalb der Stadt zu. 

Vom Dorf Ban Klong Wan (da haben wir 1 Monat gewohnt) bis nach Prachuap sind es 3 KM. An manchen Tagen habe ich bis zu 20 Hunde gezählt, die rechts und links entlang dieser Straße leben.

Von dem Dorf Ban Da Monglai (da wo wir seit 3 Wochen wohnen) sind es auch ca. 3 KM bis nach Prachuap. Vorgestern habe ich 27 Hunde gezählt als ich diese Straße entlang fuhr. Und dabei haben ein paar kleine Hundewelpen, die wir kennen, sich gar nicht an der Straße blicken lassen.

Kümmert sich niemand um diese Hunde? DOCH, es gibt Menschen, die sorgen sich um diese Tiere, indem sie ihnen zumindest regelmäßig Futter zukommen lassen. Hundefutter? Und auch noch abwechslungsreich und ausgewogen? NEIN, leider nicht. An den meisten Futterstellen wird täglich REIS ausgelegt. Gekochter Reis! Manchmal kann man noch Beilagen wie Gemüse sehen, aber meist ist es nur gekochter Reis.


Samstag, 30. Januar 2016

Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Lucy.....

ja, Lucy...... Lucy Gaiser um genau zu sein! Ich war so schlau und habe mir eine neue Familie gesucht. Bin eines morgends am Häuschen mit der Nr. 5 aufgetaucht, habe "auf schrecklich, schrecklich großen Hunger" gemacht und mich nicht in den beiden netten Menschen getäuscht. Sie haben mich gefüttert. Tja, das war ihr Fehler, jetzt bin ich da! Und ich geh nicht mehr weg. Blöd gelaufen für die beiden!


Anfangs hörte ich die dunkelhaarige Frau immer wieder sagen: "das geht doch nicht, wir können die Katze doch nicht behalten, du weißt doch, dass ich Katzenallergie habe". Und der nette Mann mit den kurzen Haaren sagte dann immer: "Aber Schatz, das ist jetzt dein Problem, du hast sie ja unbedingt füttern wollen, ich hab nix dagegen, wenn die Kleine bei uns bleibt".


Echt nett von dem Typ, der mag offensichtlich Katzen. Hätte er sonst ein Tattoo von einer "sehr großen Katze" auf seinem rechten Arm? Wohl nicht, oder?

OK, jetzt bin ich also da und das wird so bleiben. Die beiden haben mich mittlerweile adoptiert. Ja, ehrlich, richtig adoptiert. Ihr glaubt das nicht? Ich kann's beweisen. Ich hab seit 2 Tagen sogar einen Ausweis, da steht mein Name drin.... Lucy Gaiser steht da drin! 
Dass ich jetzt so einen ganz offiziellen Ausweis habe, war natürlich nicht ganz einfach. Da kam niemand und hat mir den gebracht. Nö, das war eine echt schräge Sache. Vor 2 Tagen kam die Bonny (so heißt die schwarzhaarige Frau) mit so einem Korb daher. Und was soll ich sagen, der nette Mann (der heißt Woga) packt mich am Kragen und setzt mich in diesen Korb. Ruck zuck ging das, Deckel zu und da saß ich dann. Konnte nur noch blöd gucken, wie in einem Gefängnis war das. Und dann setzten sich die beiden auf ihr Moped und fuhren mit mir in die große Stadt. Das hat vieleicht gewindet! Ich hab am Anfang noch etwas protestiert, aber es hat nix genutzt. 


Samstag, 23. Januar 2016

Wir sind umgezogen ans andere Ende der Bucht

Seit letzten Montag, 18.1.16, haben wir für einen weiteren Monat ein neues Zuhause. Wir wohnen jetzt in dem kleinen Fischerdorf Ban Da Monglai und zwar noch auf der Prachuap Khiri Khan Seite, d.h. am Nordende der Bucht. Eine völlig neue Perspektive, direkt am Meer und bei den Fischerbooten. 

Unsere letzte Behausung war vom Wohnen her ganz ok, die Vermieter aber total unfreundlich und bei solchen Leuten fühlt man sich auf Dauer nicht wohl. Kein Vergleich mit jetzt! Das Häuschen, das wir gemietet haben befindet sich auf einem großen, schön mit grossen Bäumen und Palmen bepflanzten Grundstück. Wir haben Glück gehabt, unser Haus ist sehr gut beschattet von einem großen Tamarinthenbaum. Bei der Hitze, die wir jeden Tag haben, ist das von grossem Vorteil!
Auf dem Grunstück hat es noch 5 andere Häuser, so wie unseres und ein wirklich großes Holzhaus mit mehreren Schlafzimmern. Ein Russe hat es schon seit Jahren gemietet. Die anderen Bewohner sind fast alle englisch spachig, außer einem: Das ist ein Österreicher mit seiner Frau/Freundin. Die beiden leben im Sommer in der Türkei (haben beide auch die türkische Staatsangehörigkeit) und im Winter hier in Ban Da Monglai.

Es ist hier sehr angenehm zu leben. Sehr viel Natur um einen herum, richtig ursprünglich noch. Gleich hinter dem Grundstück beginnt die Wildnis, keine Häuser stehen dort. Da wohnen die Brillen-Languren in den Bäumen, die uns auch schon einen Besuch abgestattet haben. Eine ganze Familie, mit Kleinkind am Bauch hängend, ist über die Dächer von den Häusern gesprungen um auf die andere Seite zu kommen. 
Kleine Krabbeltierchen hats auch ohne Ende. Gestern hat sich ein kleiner Skorpion in Bonnys Teller verirrt :-)) Deshalb ist man gut beraten, wenn man morgends die Schuhe gut ausschüttelt, bevor man reinsteigt.

Morgends kommen die Fischerboote in den kleinen Hafen und entladen ihre nächtlichen Fänge. Die Fisher gehen meist auf Krebse. Rund um den Hafen hat es kleine Verkaufsbuden, wo man die Krebse dann gleich frisch und noch lebendig kaufen kann. Das Kilo kostet 200 Baht, dass sind ca. 5 Euro

So sehen diese gepanzerten "Scherentiere" aus
Heute Abend kocht Bonny Pasta mit rotem Curry und Krebsfleisch. Ich freue mich schon drauf!!


Mittwoch, 20. Januar 2016

Grenzmarkt Dan Singkhon und buddhistischer Stone Park

Letzten Samstag, 16.1.2016, hatten wir nochmal Lust an die Grenze zu Myanmar zu fahren, um dem dortigen Grenzmarkt Dan Singkhon einen Besuch abzustatten. Wir hatten schon mal berichtet, damals waren wir aber am falschen Tag dort, der Markt war damals nur sehr spärlich bestückt.

Am letzten Samstag war es ein Volltreffer, der Markt war viel größer und man konnte doch einige Stunden dort verweilen und das eine oder andere auch erstehen. Nochmal zur Erinnerung: Die dortigen Marktstände werden meist von Burmesen betrieben, die innerhalb des "kleinen Grenzverkehrs" zwischen Thailand und Myanmar, dort ihre Waren anbieten und verkaufen dürfen.

Man kann dort wirklich fast alles finden. Von Gold- und Silberschmuck über Edelsteine, Stoffe, Taschen, Holzmöbel aller Art, Gemüse und Früchte, unheimlich viel Trödel mit dem man hier in Europa auf Flohmärkten ganz sicher einen riesen "Reibach" machen würde. Es gibt auch Läden die Militaria Sachen verkaufen. 

Bonny ist fündig geworden und hat sich 2 schöne Stoffe gekauft, die sie nun bei einem Schneider zu einem typisch burmesischen Wickelrock zusammennähen läßt.